Sonntag, 8. März 2015
Freiheit den Nippeln ! Oder doch nicht ?
palmozy, 19:10h
Als Auftakt lassen Sie uns einmal kurz ueber moderne Architektur nachdenken, besonders ueber die immer weiter zunehmende Hoehe von Hochhaeusern: Die sind beeindruckend ! 300 Meter, 400 Meter, immer mehr, immer hoeher... boahh, ey ! Welche Leistung der Bauarbeiter, in solchen Hoehen die Teile zu montieren, welche schwierige Aufgabe fuer Architekten, dem ganzen Struktur und Ordnung sowie Haltbarkeit zu geben, schliesslich baut man bis in die Wolken ! Oder auch die wundersamen aegyptischen Pyramiden, die Tausende von Besuchern in die Wueste locken, um die ganze Pracht und Groesse herzuzeigen... Was waere eine Sphinx fuer die Hosentasche? Gar nicht aufregend , oder? Alle Pyramiden in einer einziger Halle wuerden auch laengst nicht so viele Bewunderer finden.
Wer sich jemals ein Haus oder Wochenenddomizil ertraeumt hat, also einen eigenen Platz fuer ein bequemes, sicheres, gemuetliches Leben, der hat bestimmt nicht an ein Hochhaus gedacht - garantiert ! Zumal turmhohe und noch hoehere Haeuser im Katastrophenfalle zu Mausefallen werden, die leicht verwundbar und schwer zu evakuieren sind.
Man kann also getrost feststellen, dass Groesse und Schoenheit zwei ganz verschiedene Faktoren sind, die oft nicht zusammengehen. Groesse beeindruckt fuer den Moment und wird nur durch noch mehr Groesse uebertroffen; Schoenheit erfreut einen bei jedem Anblick neu und kann in -zig verschiedenen Varianten erscheinen.
Seit vielen tausend Jahren tragen Menschen Kleidung und verbergen und schuetzen damit zuallererst ihre Geschlechtlichkeit; nur sogenannte primitive Voelker sind davon auszunehmen, ansonsten handelt es sich um ein weltumspannendes Phaenomen. Der Wetterschutz ist bei Kleidung zweitrangig, da auch die Wohnstatt vor schlechtem Wetter schuetzen kann.
Viel wichtiger ist es dabei, den regulaeren sozialen Umgang miteinander zu gewaerleisten, denn innerhalb der Familie, auf dem Markt oder im Buero - ueberall haben wir mit anderen Menschen zu tun, oft mit Fremden. Dabei gelten Regeln des Respekts, der Freundlichkeit, Hoeflichkeit, des Ranges, des Einkommens, alles soziale Regeln, die veraenderlich sind und doch auch offenbar unverzichtbar im sozialen Umgang. Papa am Fruehstueckstisch sieht nicht immer sexy aus, Priester und Nonnen tun nichts dafuer, um sexy auszusehen; im Buero sind die richtig gewaehlten Kleider ein immerwaehrendes Klatschthema. Wuerden Sie einen ganz nackten Koenig respektvoll gruessen ???
Kleider machen Leute, sagt man; Bedecken der Geschlechtsteile gewaehrt einen faireren Umgang miteinander. Oder wuerden sie der Marktfrau ihre angeblich so frischen Waren noch abnehmen, wenn sie mit ihren vielen Altersfalten unbekleidet und ganz unfrisch vor Ihnen stuende?
Die moderne Frauenwelt, die viel gekaempft hat dafuer, als gleichberechtigt in der Maennerwelt da zu stehen, hat aber dennoch ihren Sinn fuer schicke und sexy Kleidung nicht aufgegeben oder verloren. Trendsetter-Kreise im stinkreichen Hollywood, das mit Dollars und Kokain getraenkt ist bis zum ( ausgestorbenen ) Stehkragen, kommen bei jeder Festivitaet mit neuen Kleidern daher und es scheint dabei einen nicht erklaerten Zwang zu geben, immer mehr Nacktheit auszustellen, waehrend der Koerper doch bekleidet ist; die Kleider lassen Einblicke zu, durch Transparentstoffe , Ausschnitte oder gezielten Textilmangel, der dem eigentlichen Zweck der Bedeckung eigentlich zuwider laeuft. Das kann ein ansehnliches oder auch laecherliches Ergebnis produzieren.
Im sichtbaren Mittelpunkt jeder weiblichen Bekleidung stehen die Hueften und der Busen mit staendig wechselnden Moden und Gestaltungen. In Gesellschaften, in denen die Frau noch keine starke Rolle spielen kann oder darf, sind folgerichtig Hueften und Busen gut bedeckt, z.B. in Indien, Vietnam oder ganz extrem in konservativen islamischen Gesellschaften, in denen die Frau schlicht in einem Kleidersack verschwindet.
In konservativen, aber bereits modern inspirierten Gesellschaften wie z.B. den Philippinen ( katholisch - amerikanisch ) werden die Hueften nicht mehr verborgen und vereinzelt sogar in Hot-Pants praesentiert; der Busen wird trotz herrschender Hitze sorgfaeltig mit schweren BHs getarnt und dann mit verschiedenen Ausschnitten dennoch praesentiert, die Brustwarzen dabei aber 100%ig geschuetzt.
Ganz offensichtlich steht der Busen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und lenkt die maennliche Aufmerksamkeit dorthin. Weibliche Betrachter moegen vielleicht verdeckte Konkurrenzgefuehle spueren beim Anblick eines ansehnlichen Busens, Maenner koennen geradezu "versinken" im Anblick wohlgeformter Rundungen.
Die gezielte Praesentation oder Nicht-Praesentation der Brueste beruehrt den sozialen Frieden und beeinflusst ihn, kann ihn sogar brechen. Bekannt sind ja die Witze, in denen bei zunehmendem Brustumfang z.B. die Arbeitsleistung einer Buerosekretaerin immer mehr in den Hintergrund tritt.
Auch im Fall der bekleideten weiblichen Brust ist Groesse also ein Punkt zum Staunen, zum Hingucken, zum Darueber-Tratschen; wenn keine Zurschaustellung vorgenommen wird, gibt es darueber auch nur wenig zu tratschen. Trotz aller Bekleidungsnormen und Moden hat also die Attraktivitaet des Busens nichts verloren, sie ist eines der allerersten Merkmale, die wahrgenommen werden, und sie veraendert das Verhalten der Betrachter weg von einer Anonymitaet und hin zu einer Bewertung. Dieser Einfluss geht ganz offensichtlich mit der Groesse des Busens bzw. dem gesamt praesentierten Brustumfang parallel - Groesse beeindruckt Menschen, egal ob echt oder nur ausgestopft. Durch weiter Mode-Details kann dann auch noch die Schoenheit hochgepaeppelt werden.
In einigen modernen Gesellschaften wird es bereits toleriert, wenn die Brustwarzen als dem visuellen Zentrum der Brust und als deutlicher Indikator von Erregung durch die Kleidung schimmern; Maenner reagieren dann erregt, andere Frauen oft ablehnend. In vielen Gesellschaften wie z.B. den USA ist das Zeigen der weiblichen Brustwarzen schlicht tabu und verboten. Christliche Nonnen oder muslimische Ehefrauen wuerden sich niemals dazu hergeben, ihre Brustwarzen-Nippel oeffentlich zu praesentieren. Denn dadurch waere nicht nur der individuelle Respekt beeintraechtigt, sondern es sind sogar totale soziale Entgleisungen des Friedens moeglich bis hin zur Vergewaltigung. Viele Frauen in aller Welt verhindern das Sichtbarwerden der Nippel mithilfe von Ausstopf-Materialien, Papiertaschentuechern, Schaumpolster-
einlagen usw.
Zusammenfassend kann man also festhalten: Grundsaetzlich werden Brust und Nippel gemeinsam verdeckt und verborgen. Zu modischen Anlaessen kann ein gewisser Teilausschnitt die Brust partiell freilegen, jedoch nicht in ihrer Gesamtheit. Die Brustwarzen-Nippel bleiben total tabu. Soweit der Stand der letzten paar tausend Jahre bis heute.
Bei jeder Ausnahme von dieser Regel gibt es eine Flut von Bildberichten, Skandalen oder Protesten - sowie auch von Bewunderern. Maenner werden unweigerlich abgelenkt vom Blick auf den Busen - je groesser, je tiefer, desto eher. Und modisch gekleidete Frauen sind sich dessen wohl bewusst.
Seit gut 100 Jahren hat sich in Europa eine Badekultur entwickelt, die nach wasserfester Bekleidung rief und anfangs beinahe als "Ganzkoerper-Kondom" daher kam. Inzwischen hat sich die Badebekleidung zurecht geschrumpft und mit katholisch-brasilianischer Nachhilfe bis zum Mikro-Bikini entwickelt, der laengst das Schamhaar freigelegt bzw. weg gezaubert hat und nun den Hintern nahezu unbedeckt laesst, die weibliche Scham nur noch notduerftig verbirgt. Das kennen wir alle vom Strand und von diversen Sex-Fotos in den Tageszeitungen.
Nun bildet sich in der weltweiten Community, dem Internet, eine neue Gruppe von Frauen heraus, die endlich "Freiheit fuer die Nippel" fordert und initialisieren moechte, auch gegen gesetzlichen Widerstand. Diese Bewegung ist vermutlich in den USA entstanden, wo weltweit die meisten Pornofilme produziert und dennoch die Zurschaustellung der Nippel verboten wird. Eher duerfen Homosexuelle heiraten oder leidenschaftliche Kiffer ihr Gras legal geniessen, als dass die Nippel heraus duerfen; nur Abtreibung und Euthanasie werden noch strikter gehandhabt.
Was die US-Frauen, die endlich halbnackt durch die Oeffentlichkeit wandeln wollen, dabei voellig uebersehen, ist, dass das Verbergen der primaeren Geschlechtsmerkmale ein Garant fuer sozialen Frieden und Gleichberechtigung am Arbeitsplatz sind. Wer tatsaechlich die eigenen Nippel oeffentlich her zeigen moechte, denkt nur an sich selbst und pflegt sein eigenes Ego in voelliger Ignoranz der jahrtausendealten Vorbehalte gegenueber Nacktheit. Es mag eine ganze Reihe von Gruenden geben, warum die Nippel raus duerfen sollten, z.B. Bequemlichkeit des Tragens, Koerperklimatisierung, gefuehlte Bewegungsfreiheit, Konkurrenzdenken, Exhibitionismus, Partnersuche, auch Event-Kunst, Extrem-Werbung oder gar Gleichberechtigung der Geschlechter, die in diesem Fall aber unmoeglich ist, weil ja gerade die weibliche Brust in ihrer offenen Ausstellung solch einen wichtigen Anteil daran hat, das andere Geschlecht anzulocken, deutlich viel eher als das die maennliche Brust kann; auch die rein organisch-medizinische Struktur beider Geschlechter Brueste kann an dem Unterschied in der Attraktivitaet nichts aendern. Frauen mit klein proportionierten Bruesten sind vom Ablenkungsfaktor weniger betroffen, denn: Groesse beeindruckt ! Aber dennoch zeigen mehr oder weniger steife Nippel den Erregtheitsgrad der Person an, der bei oeffentlicher Zurschaustellung den mental gefundenen Frieden der Geschlechter zerstoert und den emotionellen Faktor, also das immerwaehrende Spannungsfeld zwischen den Geschlechtern, wieder voll in den Alltag einbringt. Selbst Maenner laufen nur ausnahmsweise brustfrei herum, im oeffentlichen Sport aber nie und auch nicht im Buero.
Wollen wir uns wirklich auf einen solchen neuen Geschlechterkampf einlassen, die muehsam gefundene Gleichberechtigung wieder gefaehrden und Touristinnen in fernen Laendern zu leichten Opfern machen? Man bedenke doch nicht nur die neuerdings zahlreichen Vergewaltigungen im Reise-Ausland, sondern auch die Unruhen, die schon eine kleine Gottes-Karikatur ausloesen kann; welche Entfremdung mit welchen Folgen ist erst zu erwarten, wenn frau in Hollywood oben-ohne herumlaeuft und in Saudi-Arabien im "Sack" versteckt wird?
Eigentlich wuerde sich die gesamte Maennerwelt natuerlich auch darueber freuen und genuesslich die Lippen lecken, wenn frau sich so erneut zum Objekt macht; pubertierende Schueler muessten sich umso mehr auf den Autoverkehr konzentrieren und die geheimen Staatsorgane haetten ein biometrisches Extra, um Fern-Identifizierungen vorzunehmen.
Wollen wir das wirklich ?
Ich als Mann bin aus Vernunft dagegen.
Wer sich jemals ein Haus oder Wochenenddomizil ertraeumt hat, also einen eigenen Platz fuer ein bequemes, sicheres, gemuetliches Leben, der hat bestimmt nicht an ein Hochhaus gedacht - garantiert ! Zumal turmhohe und noch hoehere Haeuser im Katastrophenfalle zu Mausefallen werden, die leicht verwundbar und schwer zu evakuieren sind.
Man kann also getrost feststellen, dass Groesse und Schoenheit zwei ganz verschiedene Faktoren sind, die oft nicht zusammengehen. Groesse beeindruckt fuer den Moment und wird nur durch noch mehr Groesse uebertroffen; Schoenheit erfreut einen bei jedem Anblick neu und kann in -zig verschiedenen Varianten erscheinen.
Seit vielen tausend Jahren tragen Menschen Kleidung und verbergen und schuetzen damit zuallererst ihre Geschlechtlichkeit; nur sogenannte primitive Voelker sind davon auszunehmen, ansonsten handelt es sich um ein weltumspannendes Phaenomen. Der Wetterschutz ist bei Kleidung zweitrangig, da auch die Wohnstatt vor schlechtem Wetter schuetzen kann.
Viel wichtiger ist es dabei, den regulaeren sozialen Umgang miteinander zu gewaerleisten, denn innerhalb der Familie, auf dem Markt oder im Buero - ueberall haben wir mit anderen Menschen zu tun, oft mit Fremden. Dabei gelten Regeln des Respekts, der Freundlichkeit, Hoeflichkeit, des Ranges, des Einkommens, alles soziale Regeln, die veraenderlich sind und doch auch offenbar unverzichtbar im sozialen Umgang. Papa am Fruehstueckstisch sieht nicht immer sexy aus, Priester und Nonnen tun nichts dafuer, um sexy auszusehen; im Buero sind die richtig gewaehlten Kleider ein immerwaehrendes Klatschthema. Wuerden Sie einen ganz nackten Koenig respektvoll gruessen ???
Kleider machen Leute, sagt man; Bedecken der Geschlechtsteile gewaehrt einen faireren Umgang miteinander. Oder wuerden sie der Marktfrau ihre angeblich so frischen Waren noch abnehmen, wenn sie mit ihren vielen Altersfalten unbekleidet und ganz unfrisch vor Ihnen stuende?
Die moderne Frauenwelt, die viel gekaempft hat dafuer, als gleichberechtigt in der Maennerwelt da zu stehen, hat aber dennoch ihren Sinn fuer schicke und sexy Kleidung nicht aufgegeben oder verloren. Trendsetter-Kreise im stinkreichen Hollywood, das mit Dollars und Kokain getraenkt ist bis zum ( ausgestorbenen ) Stehkragen, kommen bei jeder Festivitaet mit neuen Kleidern daher und es scheint dabei einen nicht erklaerten Zwang zu geben, immer mehr Nacktheit auszustellen, waehrend der Koerper doch bekleidet ist; die Kleider lassen Einblicke zu, durch Transparentstoffe , Ausschnitte oder gezielten Textilmangel, der dem eigentlichen Zweck der Bedeckung eigentlich zuwider laeuft. Das kann ein ansehnliches oder auch laecherliches Ergebnis produzieren.
Im sichtbaren Mittelpunkt jeder weiblichen Bekleidung stehen die Hueften und der Busen mit staendig wechselnden Moden und Gestaltungen. In Gesellschaften, in denen die Frau noch keine starke Rolle spielen kann oder darf, sind folgerichtig Hueften und Busen gut bedeckt, z.B. in Indien, Vietnam oder ganz extrem in konservativen islamischen Gesellschaften, in denen die Frau schlicht in einem Kleidersack verschwindet.
In konservativen, aber bereits modern inspirierten Gesellschaften wie z.B. den Philippinen ( katholisch - amerikanisch ) werden die Hueften nicht mehr verborgen und vereinzelt sogar in Hot-Pants praesentiert; der Busen wird trotz herrschender Hitze sorgfaeltig mit schweren BHs getarnt und dann mit verschiedenen Ausschnitten dennoch praesentiert, die Brustwarzen dabei aber 100%ig geschuetzt.
Ganz offensichtlich steht der Busen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und lenkt die maennliche Aufmerksamkeit dorthin. Weibliche Betrachter moegen vielleicht verdeckte Konkurrenzgefuehle spueren beim Anblick eines ansehnlichen Busens, Maenner koennen geradezu "versinken" im Anblick wohlgeformter Rundungen.
Die gezielte Praesentation oder Nicht-Praesentation der Brueste beruehrt den sozialen Frieden und beeinflusst ihn, kann ihn sogar brechen. Bekannt sind ja die Witze, in denen bei zunehmendem Brustumfang z.B. die Arbeitsleistung einer Buerosekretaerin immer mehr in den Hintergrund tritt.
Auch im Fall der bekleideten weiblichen Brust ist Groesse also ein Punkt zum Staunen, zum Hingucken, zum Darueber-Tratschen; wenn keine Zurschaustellung vorgenommen wird, gibt es darueber auch nur wenig zu tratschen. Trotz aller Bekleidungsnormen und Moden hat also die Attraktivitaet des Busens nichts verloren, sie ist eines der allerersten Merkmale, die wahrgenommen werden, und sie veraendert das Verhalten der Betrachter weg von einer Anonymitaet und hin zu einer Bewertung. Dieser Einfluss geht ganz offensichtlich mit der Groesse des Busens bzw. dem gesamt praesentierten Brustumfang parallel - Groesse beeindruckt Menschen, egal ob echt oder nur ausgestopft. Durch weiter Mode-Details kann dann auch noch die Schoenheit hochgepaeppelt werden.
In einigen modernen Gesellschaften wird es bereits toleriert, wenn die Brustwarzen als dem visuellen Zentrum der Brust und als deutlicher Indikator von Erregung durch die Kleidung schimmern; Maenner reagieren dann erregt, andere Frauen oft ablehnend. In vielen Gesellschaften wie z.B. den USA ist das Zeigen der weiblichen Brustwarzen schlicht tabu und verboten. Christliche Nonnen oder muslimische Ehefrauen wuerden sich niemals dazu hergeben, ihre Brustwarzen-Nippel oeffentlich zu praesentieren. Denn dadurch waere nicht nur der individuelle Respekt beeintraechtigt, sondern es sind sogar totale soziale Entgleisungen des Friedens moeglich bis hin zur Vergewaltigung. Viele Frauen in aller Welt verhindern das Sichtbarwerden der Nippel mithilfe von Ausstopf-Materialien, Papiertaschentuechern, Schaumpolster-
einlagen usw.
Zusammenfassend kann man also festhalten: Grundsaetzlich werden Brust und Nippel gemeinsam verdeckt und verborgen. Zu modischen Anlaessen kann ein gewisser Teilausschnitt die Brust partiell freilegen, jedoch nicht in ihrer Gesamtheit. Die Brustwarzen-Nippel bleiben total tabu. Soweit der Stand der letzten paar tausend Jahre bis heute.
Bei jeder Ausnahme von dieser Regel gibt es eine Flut von Bildberichten, Skandalen oder Protesten - sowie auch von Bewunderern. Maenner werden unweigerlich abgelenkt vom Blick auf den Busen - je groesser, je tiefer, desto eher. Und modisch gekleidete Frauen sind sich dessen wohl bewusst.
Seit gut 100 Jahren hat sich in Europa eine Badekultur entwickelt, die nach wasserfester Bekleidung rief und anfangs beinahe als "Ganzkoerper-Kondom" daher kam. Inzwischen hat sich die Badebekleidung zurecht geschrumpft und mit katholisch-brasilianischer Nachhilfe bis zum Mikro-Bikini entwickelt, der laengst das Schamhaar freigelegt bzw. weg gezaubert hat und nun den Hintern nahezu unbedeckt laesst, die weibliche Scham nur noch notduerftig verbirgt. Das kennen wir alle vom Strand und von diversen Sex-Fotos in den Tageszeitungen.
Nun bildet sich in der weltweiten Community, dem Internet, eine neue Gruppe von Frauen heraus, die endlich "Freiheit fuer die Nippel" fordert und initialisieren moechte, auch gegen gesetzlichen Widerstand. Diese Bewegung ist vermutlich in den USA entstanden, wo weltweit die meisten Pornofilme produziert und dennoch die Zurschaustellung der Nippel verboten wird. Eher duerfen Homosexuelle heiraten oder leidenschaftliche Kiffer ihr Gras legal geniessen, als dass die Nippel heraus duerfen; nur Abtreibung und Euthanasie werden noch strikter gehandhabt.
Was die US-Frauen, die endlich halbnackt durch die Oeffentlichkeit wandeln wollen, dabei voellig uebersehen, ist, dass das Verbergen der primaeren Geschlechtsmerkmale ein Garant fuer sozialen Frieden und Gleichberechtigung am Arbeitsplatz sind. Wer tatsaechlich die eigenen Nippel oeffentlich her zeigen moechte, denkt nur an sich selbst und pflegt sein eigenes Ego in voelliger Ignoranz der jahrtausendealten Vorbehalte gegenueber Nacktheit. Es mag eine ganze Reihe von Gruenden geben, warum die Nippel raus duerfen sollten, z.B. Bequemlichkeit des Tragens, Koerperklimatisierung, gefuehlte Bewegungsfreiheit, Konkurrenzdenken, Exhibitionismus, Partnersuche, auch Event-Kunst, Extrem-Werbung oder gar Gleichberechtigung der Geschlechter, die in diesem Fall aber unmoeglich ist, weil ja gerade die weibliche Brust in ihrer offenen Ausstellung solch einen wichtigen Anteil daran hat, das andere Geschlecht anzulocken, deutlich viel eher als das die maennliche Brust kann; auch die rein organisch-medizinische Struktur beider Geschlechter Brueste kann an dem Unterschied in der Attraktivitaet nichts aendern. Frauen mit klein proportionierten Bruesten sind vom Ablenkungsfaktor weniger betroffen, denn: Groesse beeindruckt ! Aber dennoch zeigen mehr oder weniger steife Nippel den Erregtheitsgrad der Person an, der bei oeffentlicher Zurschaustellung den mental gefundenen Frieden der Geschlechter zerstoert und den emotionellen Faktor, also das immerwaehrende Spannungsfeld zwischen den Geschlechtern, wieder voll in den Alltag einbringt. Selbst Maenner laufen nur ausnahmsweise brustfrei herum, im oeffentlichen Sport aber nie und auch nicht im Buero.
Wollen wir uns wirklich auf einen solchen neuen Geschlechterkampf einlassen, die muehsam gefundene Gleichberechtigung wieder gefaehrden und Touristinnen in fernen Laendern zu leichten Opfern machen? Man bedenke doch nicht nur die neuerdings zahlreichen Vergewaltigungen im Reise-Ausland, sondern auch die Unruhen, die schon eine kleine Gottes-Karikatur ausloesen kann; welche Entfremdung mit welchen Folgen ist erst zu erwarten, wenn frau in Hollywood oben-ohne herumlaeuft und in Saudi-Arabien im "Sack" versteckt wird?
Eigentlich wuerde sich die gesamte Maennerwelt natuerlich auch darueber freuen und genuesslich die Lippen lecken, wenn frau sich so erneut zum Objekt macht; pubertierende Schueler muessten sich umso mehr auf den Autoverkehr konzentrieren und die geheimen Staatsorgane haetten ein biometrisches Extra, um Fern-Identifizierungen vorzunehmen.
Wollen wir das wirklich ?
Ich als Mann bin aus Vernunft dagegen.
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